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Feiertage und Feste

Im Buddhismus gibt es verschiedene Arten die Feste, Feiertage und Zeremonien zu feiern: in Form einer Puja (vergleichlich mit einer Andacht im Christentum), oder in Form einer Straßenprozession.
Die Feste richten sich ursprünglich nach dem Lunisolarkalender. Heute haben auch einige einen festen Tag im Sonnenkalender.
 
Die wichtigsten Feste und Feiertage:
Visakha Puja: Buddha's Geburt und damit auch der höchste buddhistischte Feiertag (auch Buddha-Tag genannt). Er wird Ende Mai und Anfang Juni gefeiert.
Uposatha: Tag der inneren Einkehr, vergleichbar mit dem Sabat im jüdischen. Je nach Kalender alle 5-7 Tage wird es gefeiert.

Vassa: buddhistische Fastenzeit, Mönche ziehen sich zurück. Die Fastenzeitz ist von Juli bis Oktober.

27.6.13 11:35, kommentieren

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Buddhistischer Tempel

Die Buddhistisschen Tempel werden in verschiedenen Regionen nach unterschiedlichen Mustern gebaut.

Sie umfassen einen Gebäudekomplex einschließlich Gelände.

Häufig befindet sich im Zentrum des Areals ein Heiligtum wie z.B. ein Abbild des Buddha oder eine Stupa.

 Bild einer Stupa

File:Buddhist Stupa at Choeung Ek killing fields, Cambodia.JPG

1 Kommentar 27.6.13 11:08, kommentieren

27.6.13 10:46, kommentieren

Buddhistischer Tempel in Japan...

20.6.13 11:33, kommentieren

Wie wird man Buddhist???


In den meisten Fällen wird man als Buuddhist geboren, wobei es im Buddhismus kein traditionalles Aufnahmeritual wie beispielsweise eine Taufe gibt.

In Burma,Laos oder Thailand gehen die jungen Männer, die kurz vor ihrer Hochzeit stehen für kurze Zeit (einige Wochen oder Monate) ins Kloster. Sie erhoffen sich, dass sich das gut auf ihr Karma auswirkt.

Ein Lama (so heißen die buddhistischen Meditationslehrer) kann in Tibet einem neugeborenen Kind einen Namen und ein Schutzbändchen geben. Das wird aber nicht als verpflichtendes Ritual gesehenl.

 

1 Kommentar 20.6.13 11:28, kommentieren

Buddha

20.6.13 11:09, kommentieren

Was lehrt Buddha?

Im Zentrum von Buddhas Lehre steht kein Gott, oder eine göttliche Lehre, sondern der Mensch in seiner Situation in einer Welt, die als ein Ort der Unbeständigkeit, der Gier, des Hasses und der Ungewissheit gesehen wird.


Nichts in der Welt ist von Bedeutung. Trotzdem sind alle Wünsche und Handlungen darauf ausgerichtet das eigene Ich zu bestätigen und zu stärken.

Der Mensch ist gefangen in seinem eigenen Ego und getrieben von einem Drang nach Sein und Haben. Leidvoll, weil nichts von Dauer ist und bewahrt werden kann.

Wünsche und Sehnsüchte nicht, Freunde nicht, Jugend, Gesundheit und das Leben nicht. Alles ist in einem ständigen Wechsel, vergänglich.

Aus diesem Grund unbefriedigend und leidvoll. Damit ist keine Verneinung des Lebens, oder Pessimismus verbunden, sondern das Leid zum Leben gehört.


Es gibt aber auch Momente des Wohlbefindens, der Freude und des Glücks. Doch auch sie sind nur vorübergehend. Es ist mehr als nur Traurigkeit, Trübsal, Schmerz, Angsterfahrung, Isolation, Todesgewissheit, sondern der Ausdruck für die Fesselung an der Welt.


Im Buddhismus geht es um die Einsicht und die Zusammenhänge des Lebens. Ein Zustand des dauerhaften Wandels und um die Erkenntnis, dass das Begehren nach eigenem haben, die Leidenschaft, Sehnsüchte, persönlicher Erfüllung, Ansehen, Ruhm etc. nie voll erfüllt werden können.

Hass und Gier, sind die Ausdrücke, die als Ich-Sucht gelten. Diese beherrschen die Welt und werden vom Buddhismus als „Leiden“ gekennzeichnet.

Buddha verurteilt nicht das Streben nach persönlicher Erfüllung, oder des eigenen Glücks, er fordert keine Besitzlosigkeit oder Armut.

Dies ist nicht verwerflich, sondern die Gier nach immer mehr Reichtum und der Hass und Neid ist schlimm.

Der Buddhismus will die Eigenschaften des Menschen der Überwindung der Ich-Beschäftigung stärken.


Das Ziel ist eine gelassene Einstellung zu sich und der Welt.

Auffällig ist dabei, das nicht von einem Gott, Glaube, religiösen Geboten und Sünden gesprochen wird.

Der Buddhismus ist keine Religion im üblichen Sinne, sondern eine Lebensweise, die die eigene Verantwortung und habsüchtige Wünsche und Bedingungen zu durchschauen und eliminieren versucht.


1 Kommentar 12.6.13 18:31, kommentieren